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Türfangband / Tür-Feststeller herausgebrochen

Burninghey
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Burninghey's

Hallo, ich wollte das Türfangband an meiner Lupo Tür reparieren. Nachdem die Schraube am Chassis gelöst war, ist der Mechanismus so aus der Tür gefallen, ohne die beiden 10er Schrauben zu lösen. Die Aufnahme ist völlig hin.

Meine erste Idee war, große Unterlegscheiben zu verwenden, oder kann man das schweißen? Kann leider nicht selbst schweißen.
Und wie herum muss das Teil montiert werden?

Ist das für den Tüv wichtig oder kann ich ohne Tür-Rückhalteteil hinfahren?

Danke, Henrik
Lupo 1.0 Bj. ca. 00



2017-10-15-6090.jpg
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2017-10-15-6094.jpg
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Wenn ich das richtig sehe, stammen die Fotos doch wohl vom Inneren der Tür,
d.h. der Hauptteil des Türfeststellers (s. Bild) muss in die Tür gefallen sein.
Dort ist er mit den 2 Schrauben M6 von der A-Säule aus verschraubt.
Für große Unterlegscheiben unter den Schraubenköpfen ist in dem Bereich m.W. wenig Platz.
Außerdem entsteht die größte Belastung ja beim "Aufreißen" der Tür auf der Innenseite.
Ohne von innen ein Verstärkungsblech einzuschweißen wird das ganze nicht mehr stabil werden.
Und ja, das fehlende Fangband wird der TÜV bemängeln.


Türfeststeller.jpg
Türfeststeller.jpg

Burninghey
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Burninghey's

Danke. Ja der Hauptteil ist raus. War da heute bei und hab überstehende Teile zurückgebogen / weggeflext und probiere das morgen mit den Scheiben. Wenn es nicht klappt muss doch ein Schweisser ran.

Wie ist denn die korrekte Einbaurichtung? Eingebaut war mit der Ratschenseite in Fahrtrichtung vorn, aber in meinem Werkstatthandbuch ist es genau andersherum.

Wahrscheinlich ist es auch nur so verbogen, weil ich die Tür zuletzt mit Gewalt schließen musste. Beifahrerseite war viel simpler.



Zitat:

Wie ist denn die korrekte Einbaurichtung? Eingebaut war mit der Ratschenseite in Fahrtrichtung vorn, aber in meinem Werkstatthandbuch ist es genau andersherum.


Ist bei unserem auch andersherum. Das Teil wurde übrigens zwischendurch auch hinsichtlich des Ösendurchmessers mal verändert. Im Handbuch/RLF ist noch die andere Darstellung mit Gewindebolzen von innen und Muttern von außen. Auch die Zeichnung im ETKA ist noch so, aber die Muttern werden schon als Sechskantschrauben M6X25 bezeichnet.


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